Container haben die Software-Entwicklung verändert: Die Anwendung läuft in einer eigens ausgelegten Umgebung, alles Nötige steckt im Container. Damit die oft nebeneinander laufenden Container verwaltet werden können, braucht es ein Orchestrierungs-System. Welche konkreten Vorteile Kubernetes in der Praxis liefert, zeigt dieses Projekt.
Eingesetzte Technologie
Kundenprofil
- Branche
- Software für Fahrzeugflotten
- Am Markt
- Seit über 20 Jahren
- Reichweite
- Über 15 Länder, tausende Fahrzeuge
- Aufgabe
- Betrieb der zentralen Software-Plattform
Von der gewachsenen Hardware zur Plattform, die trägt.
Gewachsene Hardware stieß an ihre Grenzen
Das Web-Interface übernimmt die Kommunikation und Konfiguration der Fahrzeuge. Betrieben wurde es auf einer historisch gewachsenen Infrastruktur, verteilt über mehrere Standorte.
Hochverfügbarkeit, automatisiertes Fail-Over und Skalierbarkeit fehlten. Auch ein aufwandsarmes Deployment war nicht möglich.
Anforderungen
Gewünscht war eine zentrale, redundante Infrastruktur, die administriert und überwacht wird:
- Keine Downtimes bei Wartungen oder Ausfällen
- Trennung von Projekten und Kunden, um SaaS anbieten zu können
- Automatisiertes containerbasiertes Deployment mit einfachem Rollback
Continum Managed Kubernetes
Betrieb, Administration und Monitoring eines oder mehrerer Kubernetes-Cluster als Managed Service. Durch den redundanten Aufbau lassen sich Wartungen unterbrechungsfrei durchführen; definierte Deployment-Pipelines ermöglichen Roll-Out und Roll-Back.
Das Ergebnis
Hochverfügbare Plattform in ISO/IEC-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, betrieben mit hohen Service Levels und 24/7-Support.